Eidgenössische Wahlen 2019

Der Gang an die Urne ist ein Muss

In der nächsten Legislatur stehen in den eidgenössischen Räten wegweisende Geschäfte zur Debatte, die unsere Verkehrsinfrastruktur im Allgemeinen und den motorisierten Individualverkehr im Speziellen für die Zukunft massgeblich beeinflussen werden. Ich denke da beispielswiese an die Totalrevision des CO2-Gesetzes.

Durch die in den letzten Monaten anhaltende Klimadebatte bläst uns Autofahrenden ein starker Gegenwind ins Gesicht. Vorhaben, welche die Gewährleistung des Verkehrsflusses auf der Strasse betreffen, werden es zunehmend schwer haben. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass die Gewährleistung der Mobilität ein wesentlicher Faktor für den Erfolg unserer Wirtschaft und für unsere vernetzte Gesellschaft ist. Damit die bürgerlichen Parteien auch in der kommenden Legislatur zusammen mit dem ACS die Interessen der Automobilistinnen und Automobilisten in Bundesbern vertreten können, ist es unerlässlich, dass die bürgerlich Wählenden ihre demokratischen Rechte wahrnehmen und an die Urne gehen. Wer wählt, kann die Politik generell und damit auch die zukünftige Verkehrspolitik mitbeeinflussen. Darum möchte ich an dieser Stelle an Sie alle appellieren: Nutzen Sie Ihre Bürgerrechte und gehen Sie wählen! Wer am 20. Oktober 2019 nicht persönlich an die Urne gehen mag, kann ja ganz einfach brieflich wählen. Hauptsache Sie machen mit und wählen die Kandidatinnen und Kandidaten, die Ihre verkehrspolitischen Interessen in Bern am besten vertreten.

In den Reihen des ACS gibt es schweizweit einige Mitglieder, die für einen Sitz in den eidgenössischen Räten kandidieren. Diesen Kandidatinnen und Kandidaten, die aus verschiedenen Kantonen und Regionen kommen, stellen wir in einem Sonderteil dieser Ausgabe des ACS Magazins eine Plattform zur Verfügung, damit sie sich zu den brennendsten Verkehrsthemen kurz äussern können. Wir haben jeder und jedem von ihnen drei Fragen zu aus unserer Sicht brennenden, verkehrspolitischen Themen gestellt, zu denen sie ihre Haltung kurz äussern konnten. Eine Übersicht über alle Kandidierenden und deren Antworten finden Sie auf den Seiten 35 bis 42. Damit möchten wir Ihnen, liebe ACS Mitglieder, die Möglichkeit bieten zu sehen, welche Clubmitglieder kandidieren und wie sich diese Kandidatinnen und Kandidaten für Ihre verkehrspolitischen Interessen in Bern einsetzen und diese entsprechend vertreten würden. Nutzen Sie diesen Service, und machen Sie sich selber ein Bild.

Ganz unabhängig davon, ob Sie Ihre Wahlliste schon zusammengestellt haben oder nicht, tragen Sie bitte den 20. Oktober 2019 in Ihrer Agenda ein, und nutzen Sie Ihr Wahlrecht. Nur so können wir sicherstellen, dass die Weichen der Mobilität der Zukunft im Sinne von uns Nutzern des motorisierten Individualverkehrs gestellt werden.

Auf den folgenden Seiten (PDF Download) stellen wir ACS-Mitglieder aus verschiedenen Sektionen vor, die für die kommende Legislatur für einen Sitz in den eidgenössischen Räten kandidieren. Die insgesamt 33 Kandidatinnen und Kandidaten nehmen dabei alle zu drei aktuellen verkehrspolitischen Fragen kurz Stellung.

Unsere Fragen an die Kandidaten

 

Autor: Thomas Hurter

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Kommentare

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5 Kommentare

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    Wo ist denn die Liste mit den empfohlenen Kandidaten? am 16.09.2019 - 19:40

    Alles gut und recht, aber die Auto-freundlichen Kandidaten müssten auf einfache Weise zu finden sein. Die pdf-Datei konnte ich nicht finden – nehme an, ich bin nicht der einzige. Das müsste doch besser gehen!

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    Innerschweizerin am 19.09.2019 - 21:25

    Seit Jahrzehnten ist die Familie Hurter an der Front – als Automobilhändler und Politiker. Sie wissen genau, wovon sie sprechen, politisieren und polarisieren. Wenn wir die Zukunft auf den Strassen in einem gesunden Verhältnis wünschen, sind die Hurters die Richtigen an der Front.

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      ACS Schweiz am 01.10.2019 - 13:50

      Unser Zentralpräsident, Thomas Hurter, ist hauptberuflich als Pilot und zusätzlich als Politiker tätig, nicht aber als Autohändler. Hier gab es offenbar eine Verwechslung mit den Namen Hutter und Hurter.
      ACS Automobil Club der Schweiz

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    Bleiker Marcel am 21.09.2019 - 15:37

    Ende der 70iger Jahre – Anfang 80ziger Jahre hatten wir das selbe Phänomen.
    Auch da drohte unweigerlich der Weltuntergang laut hoch geschulten Linken
    (Komunisten) und anderen Weltverbesserern. Damlas wurde von ganz gescheiten
    Fachleuten die mit Stipendien der arbeitenden Steuerzahler geschult wurden immer
    beschworen dass es in weinigen Jahren keine Wälder mehr geben wird.
    Käferlei, Insekten und Würmer werden duch den sauren Regen bald ausgestorben sein.
    Damals wurden Autos und Fabriken verteufelt, es wurde wie heute ,durch die linken
    Medien Angst und Schrecken verbreitet. Stündlich in den Nachrichten wurde so wie heute, mit den schmelzenden Eisbergen der Bevölkerung Schauermärchen und Bilder vom dürren Wäldern vorgetragen. Die normale rechtschaffande Bevölkerung wurde schon damals an den Pranger gestellt, alles (normale) wurde schlecht gemacht.
    Heute ist es genau gleich wie damals ende der 70iger Jahren.
    Heute werden schon die Kinder in den Schulen durch die linken Lehrer nicht mehr für die Arbeitwelt vorbereitet sondern fürs demonstieren und streiken für den beschworenen Klimawandel .
    Ich frage mich ja schon wie lange es noch dauert bis der normale Stimmbürger erwacht und gegen diese linken Weltverbesserer mit seiner Stimme an der Urne den Riegel schiebt.
    Ich glaube wir haben in den nächsten Jahren weiss Gott grössere Probleme in wirtschaftlicher Art zu lösen, als uns mit unerwiesenen Schauermärchen den Wohlstand zu versauen.
    Das Wetter macht schon seit Millionen von Jahren was es will, das können wir auch mit den blöden Demonstrationen nicht ändern.
    Aber wir könnten an der Urne etwas bewirken wenn wir SVP wählen.