ACS Automobil Club der Schweiz und Allianz Global Assistance

Allianz Global Assistance

Ein gelungener Start

Daniel Schaffner ist Head Organisation Management & Procurement bei der Allianz Global Assistance. Er war beim neuen Assistance-Partner des ACS verantwortlich für den gesamten Implementierungsprozess. Zusammen mit seinem Spezialisten-Team und den Teams der Zentralverwaltung sowie der Sektionen hat er sichergestellt, dass die Assistance-Dienstleistungen für unsere Mitglieder nahtlos gewährleistet sind.

Daniel Schaffner Daniel Schaffner

Die Umstellung vom alten zum neuen Assistance-Partner war ein intensiver und arbeitsreicher Prozess, in welchem viele verschiedene Stellen involviert waren. Dieser Prozess musste sehr gut koordiniert und überwacht werden, damit der Start in der Nacht zum 1. Januar 2018 reibungslos über die Bühne gehen konnte. Wir wollten von Daniel Schaffner wissen, was hinter den Kulissen alles nötig war, um am Stichtag bereit zu sein.

Herr Schaffner, was haben Sie am 31. Dezember 2017 um Mitternacht gemacht?

Tatsächlich durfte ich diesen tollen Moment mit Freunden feiern, schliesslich war ich für den Start dieser Partnerschaft sehr zuversichtlich. Mein Mobiltelefon war jedoch äusserst präsent und das involvierte Team hat mich über jeden wichtigen Schritt informiert. Zahlreiche Elemente wurden vorbereitet und mussten zeitlich abgestimmt sein, vor allem die telefonische Umschaltung durfte nicht fehlschlagen. Die Spannung war gross und ich wollte für alle Fälle bereit sein, um im Notfall umgehend intervenieren zu können. Erfreulicherweise lief dank der soliden Vorbereitung und des hervorragenden Teamwork alles reibungslos ab.

Am 1. Januar 2018 um 00.01 Uhr fiel der Startschuss für die AGA als Assistance-Dienstleister des ACS. Wie ist dieser erste Tag verlaufen?

Die Freude über den erfolgreichen Start dieser Kooperation hielt an. Die Konzentration war weiterhin hoch, war es durch Erreichbarkeit in der Nacht oder die erneute Überprüfung aller Prozesse am Morgen. Schnell wurde uns bewusst, dass alle Zahnräder ineinander gegriffen haben. Die Daten waren in den Systemen, unsere operative Plattform sowie die Mitarbeitenden waren hervorragend vorbereitet und motiviert. Mittels Reporting konnte ich in Echtzeit nachvollziehen, in wie vielen Fällen wir bereits unseren gewohnt guten Service erbringen konnten. In den ersten zwei Tagen haben wir bereits 100 Assistance Fälle abgewickelt, davon 17 im Ausland.

Was musste alles angepasst, organisiert und koordiniert werden, damit Ende Dezember alles bereit war für einen gelungenen Start?

Mir war früh bewusst, dass diese Implementation ein starkes Team bedarf und wir die Zeit gut planen und nutzen müssen. In der Konzeptionsphase durfte ich von Beginn an die tolle Zusammenarbeit mit der ACS Zentralverwaltung erleben. Dann wurden Teilprojekte definiert und alle Themen den erfahrensten Kolleginnen und Kollegen zugeteilt. Dabei haben wir grossen Wert auf Teamwork gelegt, auf intensive Abstimmung und viel Offenheit. Von technischer Seite wurden alle Systeme und der Datenaustausch aufgesetzt. Eine grosse Herausforderung war, für die operative Plattform neue Kolleginnen und Kollegen zu rekrutieren, welche unseren Anforderungen genügen und unsere Werte leben.
Sehr früh haben wir für die Teilprojekte Vertreter von diversen ACS Sektionen involviert. Diese Zusammenarbeit hat es uns ermöglicht, die Ideen, Sorgen und Erwartungen der ACS Mitglieder in die Umsetzung einfliessen zu lassen. Zudem haben wir mit diesem Ansatz den Weg für gemeinsame Innovationen geschaffen. Und so freue ich mich auf unsere weitere Reise, mit einer starken Partnerschaft zwischen ACS und Allianz Global Assistance.

Vielen Dank für das Gespräch!

Bild: zVg

Autor: Markus Rutishauser

Wie gefällt Ihnen der Artikel?:

Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.